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Für Kfz-Betriebe

Im Ort kennt Sie jeder.
Im Netz fast niemand.

Websites für freie Werkstätten, Lackierereien und kleine Autohäuser. Gebaut von Leuten, die den Betrieb von innen kennen — aus der Werkstatt, aus der Lackierkabine und von der Serviceannahme.

Werkstatthalle mit einem Fahrzeug auf der Hebebühne und aufgeräumter Werkzeugwand

Warum überhaupt

Der Vergleich läuft, ob Sie mitmachen oder nicht.

Wer eine Werkstatt sucht, tippt „Werkstatt" und seinen Ort ein und schaut, was kommt. Was er dort findet — oder eben nicht findet — entscheidet, wer angerufen wird.

01

Vertrauen kommt vor dem Preis

Beim Auto geht es um viel Geld und um Sicherheit. Wer eine neue Werkstatt sucht, will vorher sehen, mit wem er es zu tun hat. Ein Bild von der Halle und vom Team sagt mehr als jeder Stundensatz.

02

Das Telefon wird ruhiger

Öffnungszeiten, Annahmezeiten, Ersatzwagen, Reifeneinlagerung, Termin für die Hauptuntersuchung. Fragen, die jeden Tag kommen — und die auf der Seite stehen können.

03

Frei heißt nicht zweite Wahl

Viele Autofahrer glauben immer noch, sie verlieren die Herstellergarantie, wenn sie nicht zum Vertragspartner gehen. Wer das auf seiner Seite sauber erklärt, gewinnt Kunden, die sonst gar nicht angerufen hätten.

Warum wir

Wir kommen selbst aus dem Kfz-Handwerk.

Kfz-Mechatronik, Fahrzeuglackierung, Serviceberatung und Werkstattleitung — alles selbst gemacht, nicht angelesen. Georg Kronwitter, der Sichtvoll Webdesign führt, ist gelernter Kfz-Mechatroniker und war Serviceberater und Serviceleiter im Autohaus. Deshalb müssen Sie im Erstgespräch nicht erklären, was eine AU ist, warum die Annahme morgens um sieben voll ist oder weshalb der Klimaservice im Mai anders läuft als im Januar.

Erstgespräch anfragen

  • Wir kennen Ihre Abläufe. Annahme, Auftragsdurchlauf, Ersatzteilbeschaffung, Rückgabe. Die Website muss dazu passen, nicht umgekehrt.
  • Wir kennen Ihre Kundenfragen. Was kostet die Inspektion? Krieg ich einen Wagen? Wie lange dauert das? Genau das gehört auf die Seite.
  • Wir kennen die Fallstricke. Herstellerlogos, Festpreise, „ab"-Angaben — bei Kfz-Werbung gibt es Regeln, an denen sich schon viele die Finger verbrannt haben.
  • Wir übersetzen Fachsprache. „Achsvermessung" versteht der Kunde. „Fahrwerksgeometrie nach Herstellervorgabe" nicht.

Was drauf gehört

Eine Werkstattseite hat mehr zu tun als ein Schaufenster.

Sie soll erklären, beruhigen und Termine bringen. Jede Leistung bekommt genug Platz, damit Google sie findet und der Kunde sie versteht.

Pakete und Preise

  • Ihre Leistungen einzeln — Inspektion, Hauptuntersuchung, Klimaservice, Bremsen, Reifen und Einlagerung, Auspuff, Elektrik, Unfallinstandsetzung, Lackierung.
  • Wofür Sie zuständig sind — welche Marken, welche Fahrzeugarten, ob auch Wohnmobile, Transporter, Oldtimer oder Zweiräder.
  • Terminanfrage mit Fahrzeugdaten — Modell, Erstzulassung, Kilometerstand und Anliegen, als Felder im Kontaktformular. Dann können Sie Teile vorbestellen, statt zweimal zu telefonieren. In jedem Paket enthalten.
  • Was der Kunde währenddessen macht — Ersatzwagen, Hol- und Bringservice, Warteplatz, Abschleppdienst.
  • Öffnungs- und Annahmezeiten — getrennt, weil das nicht dasselbe ist.
  • Bilder aus dem Betrieb — Halle, Hebebühne, Team. Handyfotos reichen häufig, wenn das Licht stimmt.
  • Ihr Ort im Text — „Kfz-Werkstatt in Friedberg" findet man, „Ihr Partner rund ums Auto" nicht.
Bildschirm mit dem Entwurf einer Werkstattseite: Leistungen, Terminanfrage und Bilder aus dem Betrieb
So kann eine Werkstattseite aussehen. Beispielentwurf zur Veranschaulichung, kein Kundenprojekt.

Wenn Sie auch Fahrzeuge anbieten

Fahrzeuge zeigen, ohne einen Shop zu bauen.

Viele Werkstätten verkaufen nebenher — Gebrauchtwagen, Anhänger, Quads, Kleinfahrzeuge. Dafür braucht es keinen Onlineshop mit Warenkorb und Bezahlung. Es reicht eine Übersicht mit Bildern, Ausstattung und Preis und der Einladung, vorbeizukommen und sich das Fahrzeug anzusehen.

Darüber reden wir im Erstgespräch

  • Eine Übersicht oder eine Seite je Fahrzeug — je nachdem, wie viele es sind und wie oft sie wechseln. Die Übersicht zählt als eine Seite Ihres Pakets, jede Fahrzeugseite ebenfalls; im Paket Plus sind bis zu zwölf Seiten drin, jede weitere kostet 90 €.
  • Bilder, Ausstattung, Preis — sauber ausgezeichnet, damit die Angaben stimmen und niemand nachrechnen muss.
  • Kein Verkauf über die Seite — kein Warenkorb, keine Bezahlung, keine Widerrufsbelehrung. Das spart Aufwand und Risiko.
  • Anfrage oder Anruf — der Kunde meldet sich, der Rest passiert bei Ihnen im Hof.
  • Pflege über die Premium-Betreuung — verkaufte Fahrzeuge raus, neue rein. Dafür sind 30 Minuten im Monat enthalten, und Sie müssen sich nirgends einloggen. Mit der Basis-Betreuung rechnen wir solche Wechsel nach Aufwand ab.

Umfang

Werkstätten brauchen meist mehr Seiten als andere Betriebe.

Ein Malerbetrieb kommt mit einer Leistungsseite aus. Eine Werkstatt selten — jeder Bereich, der Kunden bringen soll, braucht seine eigene Seite, sonst findet Google ihn nicht. Was Sie wirklich brauchen, klären wir vorher. Die meisten Werkstätten landen bei Standard oder Plus, also bei 990 bis 1.490 € netto — und Sie bekommen einen festen Preis, bevor jemand anfängt.

Pakete und Preise ansehen

  • Kleiner Betrieb, ein Bereich — Leistungen, Team, Kontakt auf bis zu sechs Seiten. Das ist Standard.
  • Werkstatt mit mehreren Bereichen — eigene Seite je Leistung, dazu Team, Ablauf und Kontakt, bis zu zwölf Seiten. Das ist Plus.
  • Werkstatt mit Lackiererei oder Fahrzeugangebot — Plus, dazu die Bereiche mit Bildern und die Fahrzeugübersicht; Fahrzeugwechsel laufen über die Premium-Betreuung.
  • Kein Ranking-Versprechen. Die Seite ist bei Google angemeldet. Wo sie erscheint, entscheidet Google — und darauf hat niemand direkten Einfluss, der Ihnen nicht gerade etwas verkaufen will.

Reden wir eine halbe Stunde darüber.

Kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, was in Ihrem Betrieb läuft — wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir helfen können und was es kostet.